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MaxDiff-Analyse auswerten

MaxDiff (Best-Worst-Scaling) liefert eine klare Rangfolge, wie wichtig den Befragten einzelne Items wirklich sind – ohne den Zustimmungs-Bias klassischer Wichtigkeitsskalen. DataLion wertet MaxDiff-Daten mit drei Verfahren auf der R-Engine aus.

Warum MaxDiff

Bei klassischen Skalen ist am Ende oft (fast) alles „sehr wichtig”. MaxDiff zwingt die Befragten zu echten Trade-offs: Pro Set wählen sie das wichtigste und das unwichtigste Item. Das Ergebnis ist eine skalenfreie Rangfolge, die sich über Länder und Zielgruppen sauber vergleichen lässt.

Die drei Auswertungsverfahren

Wählen Sie das Verfahren je nach Anspruch:

  • Count-Analyse (Best−Worst) – schnelle, intuitive Rangfolge aus der Differenz von Best- und Worst-Nennungen.
  • Aggregate Logit – robuste Gesamtschätzung über alle Befragten.
  • Random-Parameter Logit – berücksichtigt zusätzlich die Heterogenität zwischen den Befragten.

Alle drei laufen im Hintergrund auf der R-Engine – per Klick, ohne R-Code und ohne Datenexport.

Im Einsatz

MaxDiff beantwortet Priorisierungsfragen: Welche Features, Botschaften, Benefits oder Claims sind am wichtigsten – und welche können Sie weglassen? Die Rangfolge lässt sich nach Segment aufbrechen und über Kreuztabellen weiter auswerten.

Tipp: Diese Anleitung beschreibt die Auswertung. Den kompletten Anwendungsfall – von der Studienanlage über die Feldphase bis zur Auswertung – finden Sie auf der Lösungsseite Conjoint & MaxDiff. Ergänzend erklärt die Treiberanalyse, welche Faktoren ein Ergebnis erklären.